Tabellarische Chronik

Was bisher geschah:

1952-1955 Das Biederstein wird erbaut und bezogen
1956 Der erste  Fasching wird gefeiert
1965 Die  studentische Selbstverwaltung wird zum Prinzip des Biedersteiner Studentenwohnheims. Jeder Bewohner verpflichtet sich, die Heimgemeinschaft zu fördern und die Selbstverwaltung zu unterstützen.
1968 Der Heimrat wird gegründet, um das Zusammenleben zu regeln. Regelmäßige Vollversammlungen aller Bewohner sollen dazu beitragen, wichtige Entscheidungen gemeinsam zu treffen und somit die Verantwortung für das Wohnheim auf viele Schultern zu verteilen.
1980 Das Biederstein wird renoviert
1981
Die Selbstverwaltung bleibt nach der Renovierung erhalten. Den von der Vollversammlung einmal jährlich gewählten Haussprechern wird das Hausrecht übertragen. Eine selbstgestaltete Satzung regelt die Hausselbstverwaltung, das Zusammenleben im Wohnheim sowie eine kontinuierliche Korrespondenz mit dem Studentenwerk.
Die Satzung ermöglicht auch die Selbstbelegung in Haus 1 und 2 durch die Studenten: Interessenten kommen auf Wartelisten und werden durch Bewerbungsgespräche von den WGs ausgewählt.
1984
Der Staat zieht sich aus der Finanzierung des studentischen Gemeinschaftslebens zurück, die Arbeit der zuvor von ihm finanzierten Tutoren übernehmen nun Hausbewohner.
Diese gestalten seitdem zusammen mit den WGs Aktionen, die die Gemeinschaft und den Zusammenhalt fördern und somit ein sicheres soziales Netz in dem zum Teil sehr anonymen und leistungsorientierten Studienalltag bilden.
Dazu gehören nicht nur WG Partys, Barabende und das Sommerfest, sondern auch Segelausflüge, Skiwochenenden und Theaterbesuche.
Zudem kümmern sich jährlich ernannte Warte um gemeinschaftliche Einrichtungen, wie Fotolabor, Werkraum, Fitnessraum und selbstfinanzierte Waschmaschinen.